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    <title>My Blog</title>
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    <description>doormann's Tripod blog</description>
    <lastBuildDate>Sat,  9 May 2009 18:49:34 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Der Mann</title>
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      <description>&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;smallfont&quot;&gt; 				 				 			&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Li=&amp;Ouml;ri sagt: &lt;/p&gt;&lt;div id=&quot;post_message_1528351&quot;&gt;  &lt;br /&gt; &amp;quot;Wahres Wort ist nicht sch&amp;ouml;n - sch&amp;ouml;nes Wort ist nicht wahr  &lt;br /&gt; Wer Weisheit hat  streitet nicht - wer streitet  hat Weisheit nicht  &lt;br /&gt; Wer Weisheit hat sucht kein Wissen - wer Wissen sucht hat nicht Weisheit  &lt;br /&gt; Der Weise h&amp;auml;uft keine Habe und hat doch - Je mehr er anderen gibt - desto mehr flie&amp;szlig;t ihm zu  &lt;br /&gt; Je gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sein Opfer desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sein Selbst=Besitz  &lt;br /&gt; Das ist des Himmels Wesen - F&amp;ouml;rdern ohne zu fordern; das ist des Weisen Wesen - Wirken ohne tun&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das, was Lao=Tsu (Li=&amp;Ouml;ri) in seinem letzten Spruch des TTK niederschrieb, bedeutet, dass dann, wenn man sch&amp;ouml;ne Worte h&amp;ouml;ren m&amp;ouml;chte, nicht an der Wahrheit interessiert ist, denn das sch&amp;ouml;ne Wort ist nicht wahr. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Wahrheit tut weh. Erkennen der Wahrheit ist (notwendig) schmerzvoll. Z.B. einzusehen, dass man nichts ist, trotz einer Karriere, trotz einer akademischen Bildung, oder trotz einer angesehenen gesellschaftlichen Stellung, oder sicher sterben wird, tut weh. Das Lob aber dar&amp;uuml;ber, h&amp;ouml;rt man gern, ist sogar Teil der Kultur in der Paulskirche in Frankfurt. &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt; Nat&amp;uuml;rlich kann man das Weibliche (Prinzip) in der Erscheinung sehen (&amp;#39;Frau&amp;#39;), und das M&amp;auml;nnliche (Prinzip) in der Erscheinung sehen (&amp;#39;Mann&amp;#39;). Man kann aber auch das Prinzipielle des Weiblichen erkennen und unterscheiden (!) um - das Ganze zu verstehen (!), (und nicht (!) um es voneinander zu isolieren). &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Das m&amp;auml;nnliche Prinzip ist das Gestalten, das Erzeugen, das Unterscheiden. Das weibliche Prinzip ist das Empfinden, das Geb&amp;auml;ren und Erhalten, und das Geben der Liebe, das kein Nehmen ist, und das nicht unterscheidet. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Ich versuche das, was ich als MANN kenne und verstehe, WIE M&amp;auml;nner (erst einmal neutral) sind, zu beschreiben. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Ich denke, es gibt etwas beim MANN, das auch (f&amp;uuml;r die Frau) verstehbar ist: Indem er &amp;uuml;ber den Geist, das Denken, etwas in seinem Verstand gestaltet (Vorsorge f&amp;uuml;r Essen, Haus, Winter, geistige Ordnung, Technik, Feinde, Lehre, usw.), dr&amp;uuml;ckt er damit seine Liebe aus f&amp;uuml;r die Frau, von der er annimmt und auch wahrnimmt, dass sie hier Hilfe braucht, und gibt dieses umso mehr, wenn die Frau diese Hilfe aufnimmt und es reicht ihm, der liebe Blick, das liebe Wort, der leise Kuss, denn er kann nicht Frau sein, h&amp;ouml;chstens Frau spielen, aber das ist f&amp;uuml;r Frauen meist durchschaubar. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Das vom Mann beanspruchte sog. Rationale ist immer nur eine Kapitulation vor dem, was Frau ist, weil er sich ihrer mit seiner Rationalit&amp;auml;t nicht bem&amp;auml;chtigen kann. Leider resultiert daraus das bekannte Vergewaltigen, welches auch dadurch als Weg gegangen wird von M&amp;auml;nnern, wenn Frauen, weil sie geliebt werden wollen, sich in diese Gewalt begeben, indem sie das &amp;Auml;u&amp;szlig;erliche aufputzen und das Innere nicht offenbaren. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Aber Dinge, wie der Blues, in dem der emotional behinderte Mann, f&amp;uuml;r seine vermeintliche Nur-Rationalit&amp;auml;t nicht ernst genommen wird von der Frau, zeigen, dass tief im Mann eine meist unerwachte Emotion vor sich hin k&amp;uuml;mmert, von der er nur dann spricht, singt, wenn er - den Blues hat. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Trotzdem ist es wohl richtig, dass der Mann diese Emotion umso mehr verdr&amp;auml;ngt, je konditionierter sein Verstand ist, und je mehr er eine Machtebene gefunden hat, auf der er seinen Verstand feilbieten kann. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Er konditioniert seinen Verstand, weil er das Gef&amp;uuml;hl hat, er m&amp;uuml;sse siegen. Ich denke, das Siegen beginnt mit dem fr&amp;uuml;hen Denken beim Mann. Pubert&amp;auml;t ist wohl f&amp;uuml;r ihn eine St&amp;ouml;rung in der Entwicklung der Rationalit&amp;auml;t, denn da setzt die Rationalit&amp;auml;t tempor&amp;auml;r total aus. Das gibt sich erst durch Erfahrungen mit einer Frau, einem M&amp;auml;dchen, das er kennen lernen kann, als wirklich; denn sein Denken ist nie wirklich, weil es immer Projektionen und Vorstellungen, Utopien, sind. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Ich denke, das Besondere ist dabei, dass der Mann das innere Wesen der Frau gar nicht wahrnimmt, sondern nur das Physische. Und ich denke auch, dass sog. &amp;#39;Heiratsschwindler&amp;#39;, welche von Frauen geliebt werden, weil sie subtil vorgehen, das innere Wesen der Frau nicht interessiert, aber das ist eine Frage der Moral und nicht mehr des Geschlechts. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Nat&amp;uuml;rlich ist sicher sowohl f&amp;uuml;r die Frau der Mann ein Mysterium, wie die Frau f&amp;uuml;r den Mann ein Mysterium ist. Der Mann trennt (i.A.) das Sexuelle vom Rationalen. Das ist wohl auch der Grund, weswegen er f&amp;uuml;r das Sexuelle in ein Bordell geht, weil man ihm dort diese &amp;#39;Doppel-Moral&amp;#39; nicht vorwirft. Ich selbst habe nie Sexuelles bei anderen Frauen gesucht (und sie nie bei mir). Ich habe immer versucht, den Menschen (in einer Frau) zu verstehen und versucht, das zu kommunizieren. Da mit dem Alter die Sexualit&amp;auml;t nicht mehr so eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt, ist es dann auch leichter dar&amp;uuml;ber zu kommunizieren. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Die (st&amp;auml;ndige) Achtsamkeit der Frau ist eine Qualit&amp;auml;t, die ein Mann i.d.R. nicht hat; er will entscheiden und dann ist &amp;#39;basta&amp;#39;. So sagt er gerne, das ist &amp;#39;meine&amp;#39; Frau und meldet damit einen Besitzanspruch an. Daraus entstehen auch viele Probleme. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Ich denke, dass Frauen aus den vielen Dingen, wie Stimme, Gesagtes, Verhalten, aber nat&amp;uuml;rlich auch durch &amp;auml;u&amp;szlig;erliche Attraktivit&amp;auml;t leiten lassen. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Ich denke, f&amp;uuml;r den Mann ist die Hingebung der Frau zu ihm wichtig; dass sie beim ihm sein m&amp;ouml;chte. Das macht ihn gl&amp;uuml;cklich. Dass es Probleme gibt, wenn sich ihm viele Frauen hingeben, sieht er wohl nicht (gerne), oder erst sehr sp&amp;auml;t. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Es hat auch noch den Aspekt, wo der Mann vergeblich versucht, einer Frau klar zu machen, dass das L&amp;ouml;sen eines emotionalen Problems wie das einer verletzten Seele nicht gleichzeitig mit dem L&amp;ouml;sen eines technischen Problems an einem Auto oder einem Computer und mit den gleichen Mitteln l&amp;ouml;sbar ist. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich sagte einmal, es gibt nichts Kompliziertes, weil man eine 2 immer in 1 und 1 aufl&amp;ouml;sen kann. Ich denke, es ist notwendig, (als Mann) das Technische zu strukturieren - und immer mit der Nachfrage (bei der Frau), ob es so OK ist. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es wird nur dann ein Problem, wenn diese &amp;#39;technische Strukturierung&amp;#39; von der Frau als Zwangsjacke empfunden wird. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Nach meinem pers&amp;ouml;nlichen Verst&amp;auml;ndnis sind Gef&amp;uuml;hl und Ratio nicht trennbar, wie der Magnetismus nicht trennbar ist von der Elektrizit&amp;auml;t. Trotzdem sind Gef&amp;uuml;hl und Ratio nicht dasselbe. Mein Verst&amp;auml;ndnis ist, dass das Untrennbare das Vereinigte ist, welches in dieser Welt in/als zwei verschiedene &amp;#39;Dinge&amp;#39; getrennt werden. Musik: Man kann die Verh&amp;auml;ltnisse (ratio) der T&amp;ouml;ne nicht wirklich von dem Gef&amp;uuml;hl, welche sie vermitteln trennen, - aber - ohne die Ratio der T&amp;ouml;ne g&amp;auml;be es nicht das Gef&amp;uuml;hl das Musik als Vereinigtes vermittelt. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Nach meiner Erfahrung gibt es bei den Denkern, welche sich viel mit der Ratio und der Logik besch&amp;auml;ftigt haben und daraus ihre Erkenntnisse gewonnen haben immer eine leicht verborgene, aber erkennbare Liebe f&amp;uuml;r das Qualitative. Einstein, David Bohm, Omar Khayyam, Sokrates, etc. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf der anderen Seite habe ich es oft gesehen, dass musikalische &amp;#39;Naturtalente&amp;#39; sich sp&amp;auml;ter mit der Struktur (ratio) der Musik besch&amp;auml;ftigt haben. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Man sagt: &amp;quot;Die Macht hat nicht die Natur eingerichtet.&amp;quot; Aber das ist falsch. Natur (Leben) kann nur existieren durch Fressen und Gefressen werden. Das M&amp;auml;chtigste erh&amp;auml;lt diese Leben. Natur ist nicht Walt Disney. Leben ist nur m&amp;ouml;glich durch Sterben. Das mag man grausam finden und es ist grausam f&amp;uuml;r die Seele. Solange diese Natur lebt muss es diese Grausamkeit geben. Diese Erkenntnis mag wehtun, aber es ist die erkennbare Wahrheit. Es w&amp;auml;re sch&amp;ouml;n, wenn niemand und auch keine Tiere sterben m&amp;uuml;ssten, aber es ist nicht wahr (Lao=Tsu). &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Soziales Leben ist diese Natur. Natur kennt keine Ethik, keine Seele, keine W&amp;uuml;rde.  &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Philosophie, (aber auch das re_ligere) sucht aber schon immer einen Ausweg aus diesem Dilemma zwischen diesem grausamen Dasein und der Ahnung des (unsterblichen) Sein. Aber wie es auch Hegel (und viele Andere) sagten, ist das Wesen der Philosophie esoterisch, d.h. &amp;#39;nicht im Au&amp;szlig;en der sozialen Welt&amp;#39; angeh&amp;ouml;rig, sondern nur im &amp;#39;Inneren&amp;#39; bewusst und damit nicht zeigbar, nicht handelbar und nicht sozialisierbar. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Eines der Irrungen des Verstandes der Religionen aber auch vieler Philosophen, war das Vermengen der Lebendigen Natur (YHWH, SHIWA = chavvah = eva) mit dem, was die (unsterbliche) Seele ist, die hier in der lebendigen Natur (&amp;#39;hades&amp;#39;, &amp;#39;H&amp;ouml;hle Sokrates&amp;#39; &amp;#39;, &amp;#39;Unterwelt&amp;#39;) nur zu Besuch ist. Und die Ratio-Faschisten, die sich der Philosophie als &amp;#39;Liebe zur Weisheit&amp;#39; bem&amp;auml;chtigt haben, wie die Religionen der Seele (&amp;#39;die mit Gott ringt&amp;#39; = &amp;#39;Isra_El&amp;#39;), setzen (!) diesen Macht-Irrsinn im Au&amp;szlig;en fort. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Die Distanz ist der Verstand.  &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Er ist die Egozentrik die den Anderen als in Distanz sieht.  &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Shams-i Tabrizi sagt:  &lt;br /&gt; &amp;quot;Ein Mann voll von Selbst kam und sagte, &amp;quot;Erkl&amp;auml;re mir die Geheimnisse.&amp;quot; &lt;br /&gt; Ich sagte, &amp;quot;Ich kann Dir nicht die Geheimnisse erkl&amp;auml;ren.  &lt;br /&gt; Ich erkl&amp;auml;re die Geheimnisse dem, in dem ich nicht ihn sehe, - in dem ich mich sehe.  &lt;br /&gt; Ich erkl&amp;auml;re die Geheimnisse des Selbst mir selbst. Ich sehe mich nicht in Dir, ich sehe jemand anderes.&amp;quot; &lt;br /&gt; Wenn jemand zu jemand anderem kommt, ist er einer von drei Arten: Entweder ein Sch&amp;uuml;ler oder ein Gef&amp;auml;hrte oder ein Gro&amp;szlig;er. Welche Art bist Du? Bist Du nicht zu mir gekommen? &lt;br /&gt; Er sagte, &amp;quot;es ist offensichtlich, in welcher Beziehung ich zu Dir bin.&amp;quot;  &lt;br /&gt; Ich sagte, &amp;quot;Es ist offensichtlich. Ich sehe ihn in Dir. Da er in Dir ist, bin ich nicht in Dir, denn ich bin nicht er.&amp;quot; &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; &amp;quot;Was ist das &amp;auml;u&amp;szlig;erste Ende der Bed&amp;uuml;rfnisse?  &lt;br /&gt; Das zu finden, was keine Bed&amp;uuml;rfnisse hat. &lt;br /&gt; Was ist das &amp;auml;u&amp;szlig;erste Ende des Suchens?  &lt;br /&gt; Das zu finden, was was gesucht ist.  &lt;br /&gt; Was ist das &amp;auml;u&amp;szlig;erste Ende des Gesuchten?  &lt;br /&gt; Den Sucher zu finden.&amp;quot;   &lt;br /&gt; (Shams-i Tabrizi) &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Viele Menschen glauben an eine &amp;auml;u&amp;szlig;ere Existenz, Aber da ist nichts au&amp;szlig;er physikalischen Kr&amp;auml;ften und Leben, das nach dem Tode zerf&amp;auml;llt. Die einzige geistige Realit&amp;auml;t ist die zeitlose Seele, welche mit dem Ozean der Weltseele verbunden ist. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; Darshan Singh sagt: &amp;quot;Um den Tod zu &amp;uuml;berwinden, m&amp;uuml;ssen wir lernen, nach freien Belieben &amp;uuml;ber das K&amp;ouml;rper-Bewu&amp;szlig;tsein hinauszukommen. Die Methode um dies zu tun ist eine Wissenschaft: Die Wissenschaft der Spiritualit&amp;auml;t. Sie ist, in der Tat, eine perfekte Wissenschaft, welche jeder von uns f&amp;uuml;r sich selbst nachpr&amp;uuml;fen kann.&amp;quot; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das kann der Seele niemand abnehmen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Danke an eine liebe Freundin.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;post_message_1528351&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;post_message_1528351&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;post_message_1528351&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description> 
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      <pubDate>Sat,  9 May 2009 18:49:34 +0100</pubDate>
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      <title>Forschen</title>
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      <description>&lt;br&gt;&lt;!-- / icon and title --&gt; 		  		&lt;!-- message --&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 		 			 			Ich liebe das Experiment; das reine Forschen im Unendlichen. Es offenbart uns das wahre Dasein.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es ist aber nicht leicht zwecklos zu forschen. Betrachten wir uns, wenn wir forschen, so hat dieses Forschen doch immer den Beweggrund etwas zu erreichen, was Probleme erkl&amp;auml;ren und damit l&amp;ouml;sen soll. Es macht uns scheinbar frei von der Ungewissheit, welche uns bedr&amp;uuml;ckt. Wir machen uns das Forschen zum Prinzip und sehen, dass es in einem Leben unm&amp;ouml;glich ist, alles zu erforschen. Das macht uns unsicher und wir schlie&amp;szlig;en Kompromisse; wir lassen die Probleme fallen und erkl&amp;auml;ren sie als nicht existent, dann wenden wir uns den sch&amp;ouml;nen Dingen des Lebens zu. Wir versuchen so viel wie m&amp;ouml;glich zu erleben, - und sehen dabei, dass Erleben nicht geplant werden kann, weil eben dieses Planen des Erlebens dem reinen Erleben ein Ende macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Au&amp;szlig;erdem haben wir beschlossen, nur sch&amp;ouml;ne Dinge zu erleben; die schlechten haben wir mit den Problemen fallen gelassen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Was ist unser Dasein? Ist es nicht das dauernde Streben zur Zufriedenheit? Werden wir diese jemals erreichen? - Wir sind selbst skeptisch. Was aber treibt uns denn so, diese Zufriedenheit trotzdem zu erreichen zu versuchen? - Wir wissen es nicht. Die Unwissenheit ist ja der Grund zur Unzufriedenheit. Wenn wir unser Dasein so betrachten, sieht es doch recht hilflos und blind aus. Aber schon wenden wir uns wieder ab von unserer eigenen Verwirrtheit. Sie erscheint uns gef&amp;auml;hrlich; n&amp;auml;mlich gef&amp;auml;hrlich f&amp;uuml;r unser Dasein: Wir f&amp;uuml;rchten unsere bisherige Klarheit zu verlieren und dann sind wir &amp;uuml;berhaupt nichts mehr. Jetzt sind wir wenigstens noch etwas! - &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Etwas? - Was sind wir denn? Sind wir denn &amp;uuml;berhaupt etwas? Wenn wir sagen, wir sind Individualist oder Katholik, sind wir selbst es dann wirklich, oder m&amp;ouml;chten wir es nicht nur zu gerne sein? Wir geben uns einen Namen, und unser Dasein scheint damit erkl&amp;auml;rt zu sein; uns kann niemand mehr sagen, wir seien nichts! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Warum haben wir denn solche Angst davor NICHTS zu sein?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ist nicht unsere Einstellung schuld? Wir glauben nur etwas verstehen zu k&amp;ouml;nnen, wenn wir etwas wissen. Wir meinen eine Basis haben zu m&amp;uuml;ssen&amp;sbquo; von der wir ausgehen, um etwas zu verstehen. Wenn wir aber so handeln, liegt der Wert unserer weiterten Erkenntnisse doch nur im wahr oder unwahr der Basis. Wenn wir noch nicht wissen, ob wir &amp;uuml;ber oder unterm Bruchstrich stehen, sind alle weiteren Werte nur noch unsicherer; denn wie schmerzlich, einmal erfahren zu m&amp;uuml;ssen, dass je gr&amp;ouml;&amp;szlig;er uns der Wert erschien, umso kleiner ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; K&amp;ouml;nnen wir also sagen, dass &amp;uuml;berhaupt etwas feststeht? Dass es so ist und nicht anders? - Wenn wir zweifeln k&amp;ouml;nnen, dann haben wir uns dem Leben verschrieben. Alles Erkl&amp;auml;ren ist tot und falsch. Der Zweifel ist also die Voraussetzung des Forschens. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Solange wir aber Forschen um etwas zu erreichen, forschen wir nicht; reines Forschen ist zwecklos. Jedes zweckbestimmte Forschen hat eine Basis in unserem Denken. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Da Denken aber nur hin- und her geschobene Erinnerung ist, wird das Ziel oder Ergebnis des Forschens immer unwahr sein, weil es nichts Neues ist und daher auch kein Resultat des Experiments sein kann; sonst ist es kein Experiment. Wenn wir experimentieren und sind innerlich beteiligt, so wird es uns nie etwas Neues bringen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nur etwas Unbeteiligtes kann etwas Neues aufnehmen, weil es nicht gebunden ist. Ein unbeteiligtes Ich ist aber empfindlich f&amp;uuml;r alles. Es kann nicht entscheiden f&amp;uuml;r sch&amp;ouml;n oder h&amp;auml;sslich. Das ist die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Schwierigkeit, die uns so viele Probleme bringt. Wir sind lieber innerlich verschlossen und &amp;uuml;berlassen es einem Wunder uns Klarheit zu bringen. Einerseits wollen wir Klarheit aber andererseits lassen wir nichts an unser Innerstes heran. Wir tauschen nur eine bessere Ideologie gegen die alte aus. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wer  wirklich forscht, der wei&amp;szlig; um seinen Wert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Johannes Kepler sagte (1602): &amp;quot;Des Himmels Kraft entschl&amp;uuml;ssele der Mensch; denn erkannt wird sie nutzbar.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Kepler hatte sich mit den Bewegungen der Planeten besch&amp;auml;ftigt und in den Verh&amp;auml;ltnissen ihrer maximalen und minimalen geozentrischen Geschwindigkeiten musikalische Intervalle entdeckt, wie eine Oktave mit einer kleinen Terz, einer Diesis, einem Halbton, einer Quint, einer kleinen Terz und einer gro&amp;szlig;en Terz f&amp;uuml;r die Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter und Saturn.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber seine Entdeckung schreibt Kepler: &amp;ldquo;Nachdem mir vor 18 Monaten das erste Tagesgrauen, vor drei Monaten der Tag und vor ganz wenigen Tagen die Sonne des wunderbarsten Anblicks aufgegangen ist, h&amp;auml;lt mich nichts mehr zur&amp;uuml;ck, in heiliger Begeisterung zu sagen: Ich habe die goldenen Gef&amp;auml;&amp;szlig;e der &amp;Auml;gypter geraubt, damit ich Gott ein Heiligtum errichte fern von den Grenzen &amp;Auml;gyptens. Ob die heutigen oder sp&amp;auml;tere Menschen das Buch lesen, das verschl&amp;auml;gt nichts. Mag es hundert Jahre auf den Leser warten, wenn Gott selber 6000 Jahre dessen geharrt hat, der sein Werk erblickt.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ein solches Bewusstsein zeugt von einer Leidenschaft f&amp;uuml;r das Forschen, dass das, was IST, zu erkennen sucht und erst langsam und dann pl&amp;ouml;tzlich wei&amp;szlig;, und enthalten ist darin das Erkennen eines Zusammenhangs in der Natur. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Omar Khayyam, war ein Wissenschaftler aus Neyshapur, Persien. Wie alle Gro&amp;szlig;en der Wissenschaft, forschte er auf vielen Gebieten der Wissenschaft, und nat&amp;uuml;rlich h&amp;ouml;rte er verschiedenen Lehrern zu, von denen er lernte:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Ich war nicht imstande, mich dem Lernen dieser Algebra und der anhaltenden Konzentration nach ihr zu widmen, wegen der Hindernisse der Launen der Zeit. Wir sind des Wissens beraubt worden, au&amp;szlig;er einer Gruppe von Leuten, klein an der Zahl, die mit viel M&amp;uuml;he und Interesse im Leben die Gelegenheit ergreifen, wenn die Zeit schl&amp;auml;ft, sich der Untersuchung und der Vervollkommnung einer Wissenschaft zu widmen. Die Mehrheit der Leute, die Philosophen nachahmen, verwechseln das Wahre mit dem Falschen, und sie tun nichts au&amp;szlig;er betr&amp;uuml;gen und Wissen vorzut&amp;auml;uschen, und sie verwenden nicht das, was sie von den Wissenschaften wissen, au&amp;szlig;er zu niedrigen und materiellen Zwecken und wenn sie eine bestimmte Person sehen, welche das Wahre sucht und die Wahrheit bevorzugt und sein Bestes tut, um das Falsche und Unwahre zu widerlegen und Heuchelei und Betrug vermeidet, machen sie aus ihm einen Dummkopf und verspotten ihn.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es erinnert mich immer an das, was heute immer noch der akademische P&amp;ouml;bel, der meist aus den Schulen kommt, welche den Stoff und die Lehrs&amp;auml;tze b&amp;uuml;ffeln und wiedergeben, wie es auch in Koranschulen Praxis ist, und damit um der Gunst der Menge willen und wegen des eitlen Ruhmes etwas verbreiten, das sie gelernt haben aber nicht in einem Zusammenhang sehen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Die Welt neigt sich vor mir und auch die sieben Himmel, ja selbst das Allerh&amp;ouml;chste beugt sich meinem Geist!&lt;br /&gt; Ich lasse vom Gemeinen offen und verborgen, ja, selbst mein Fastenbrechen noch den Sch&amp;ouml;pfer preist.&lt;br /&gt; Wie viele irrten fern der Wahrheit in den Schluchten und fanden nur durch mich zum rechten Weg zur&amp;uuml;cke!&lt;br /&gt; Ich aber wandle wahrlich auf dem &amp;quot;rechten Pfade&amp;quot;, der &amp;uuml;bers Tal der Blindheit f&amp;uuml;hrt wie eine Br&amp;uuml;cke.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dies Weltenmeer &amp;quot;Dasein&amp;quot; ist aus dem Verborgenen hervorgekommen:&lt;br /&gt; keins ist, das diesen &amp;quot;Edelstein der Forschung&amp;quot; je durchbohrte,&lt;br /&gt; ein jeder sagte wirren Kopfes eine Ansicht ..&lt;br /&gt; Von dem, was wirklich ist, wei&amp;szlig; keiner was zu sagen!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nicht einem jeden B&amp;ouml;sen und Guten kann ich mein Geheimnis sagen,&lt;br /&gt; mein kurzes Wort kann ich nicht als langes Wirt sagen: &lt;br /&gt; Ich eigne einen Zustand, den ich nicht erl&amp;auml;utern kann:&lt;br /&gt; Ich eigne ein Geheimnis, das ich nicht offen sagen kann!&amp;quot;&lt;br /&gt; Omar Khayyam zeugt in seinem offenbarten Bewusstsein, von der tiefen Stille, in der man das finden kann, das er sein Geheimnis nennt. Mathematiker kennen ihn wegen seiner B&amp;uuml;cher &amp;uuml;ber die Algebra und wegen seines graphischen Verfahrens Kubikwurzeln zu l&amp;ouml;sen. &lt;br /&gt; (Omar Khayam)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Kabir war ein Weber und er goss seine Begeisterung f&amp;uuml;r das, was er erkannte in Lieder und Shaloks die kaum ein Verstand versteht, aber sie geben die Leidenschaft wieder, die er f&amp;uuml;r seinen Geliebten hatte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Lieber  Freund. Ich bin so ungeduldig meinen Geliebten zu treffen!&lt;br /&gt; Meine Jugend war blumig und der Schmerz der Trennung von Ihm bek&amp;uuml;mmert meine Brust.&lt;br /&gt; Ich wandere jetzt in den Gassen der Erkenntnis ohne Ziel, &lt;br /&gt; Dennoch habe ich seinen Nachrichten empfangen in diesen Gassen der Erkenntnis.&lt;br /&gt; Ich habe einen Brief von meinem Geliebten: &lt;br /&gt; Dieser Brief enth&amp;auml;lt eine unaussprechliche Nachricht und nun ist meine Angst vor dem Tode vorbei. &lt;br /&gt; Kab&amp;icirc;r sagt: &amp;quot;Oh mein liebender Freund! Ich habe f&amp;uuml;r mein Geschenk den Unsterblichen bekommen&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Attar stellte Parf&amp;uuml;m her. Er verbarg seine Begeisterung f&amp;uuml;r das, was er fand in Parabeln die V&amp;ouml;gel sprachen, und in denen die Ausreden der Skeptiker, nicht aufzubrechen zu k&amp;ouml;nnen um einen Simurgh zu finden, fabelhaft wiedergegeben sind, aber auch die Berichte der wenigen V&amp;ouml;gel die aufbrachen und ... &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Oh Attar! Du hast die Inhalte des Fasses der D&amp;uuml;fte des Verborgenen &amp;uuml;ber die Welt verstreut.&lt;br /&gt; Die Horizonte der Welt sind ges&amp;auml;ttigt mit Deinen Parf&amp;uuml;men und Liebende sind erregt durch Dich.&lt;br /&gt; Deine Verse sind Deine Siegel; &lt;br /&gt; und sie sind bekannt als Mantiq al-Tair und Makamat ut-Tiyur.&lt;br /&gt; Diese Konferenzen, Gespr&amp;auml;che und Reden der V&amp;ouml;gel sind die Schaupl&amp;auml;tze des Weges der Verwirrung; &lt;br /&gt; oder, man k&amp;ouml;nnte sagen, sie sind der Diwan der Berauschung.&lt;br /&gt; Betrete diesen Divan mit Liebe. &lt;br /&gt; Wenn das Pferd Deiner Liebe lossprengt und Du etwas begehrst, so handle in &amp;Uuml;bereinstimmung mit Deinen W&amp;uuml;nschen.&lt;br /&gt; Liebe ist das Heilmittel f&amp;uuml;r alle Krankheiten, &lt;br /&gt; und es ist das Heilmittel f&amp;uuml;r die Seele in den zwei Welten.&lt;br /&gt; Oh, Du, der Du den Weg der inneren Erkenntnis betreten hast, &lt;br /&gt; lies mein Buch nicht nur als ein poetisches Werk, oder ein Buch der Magie, &lt;br /&gt; sondern lies es mit Einsicht; und daf&amp;uuml;r muss man hungrig sein auf etwas, &lt;br /&gt; unzufrieden mit sich selbst und dieser Welt.&lt;br /&gt; Der, der nicht am Wohlgeruch meiner Reden gerochen hat, &lt;br /&gt; hat den Weg der Liebenden nicht gefunden.&lt;br /&gt; Aber der, der es aufmerksam liest, wird belebt werden, &lt;br /&gt; und wird w&amp;uuml;rdig sein den Weg zu betreten von dem ich sprach.&lt;br /&gt; Jene der &amp;auml;u&amp;szlig;eren Welt werden hinsichtlich meiner Reden wie ertrinkende Menschen sein; &lt;br /&gt; doch die Menschen der inneren Welt, werden meine Geheimnisse verstehen. &lt;br /&gt; Mein Buch ist die Zierde seiner Zeit; es ist zum Einem ein Geschenk f&amp;uuml;r besondere Menschen &lt;br /&gt; und eine Gabe f&amp;uuml;r die gew&amp;ouml;hnlichen Menschen.&lt;br /&gt; Wenn ein Mann, kalt wie Eis, dieses Buch liest, &lt;br /&gt; wird er fort geschossen wie Feuer aus einem Schleier der das Mysteri&amp;ouml;se vor ihm verbirgt.&lt;br /&gt; Meine Schriften haben eine erstaunliche Besonderheit - &lt;br /&gt; sie geben mehr Gewinn, je nachdem wie und auf welche Weise sie gelesen werden. &lt;br /&gt; Wenn Du oft &amp;uuml;ber sie nachdenkst, werden sie Dir jedes Mal mehr geben.&lt;br /&gt; Der Schleier dieser Haremsfrau wird f&amp;uuml;r Dich nur allm&amp;auml;hlich beiseite gezogen am Ort der Ehre und Barmherzigkeit. &lt;br /&gt; Ich habe Perlen des Ozeans der Meditation verstreut; &lt;br /&gt; dadurch bin ich frei zu sprechen, und dieses Buch ist mein Beleg.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Rumi sagt:&lt;br /&gt; &amp;quot;Was ist dieser Sinn, Oh Moslems: &amp;raquo;Weil ich mich selbst nicht kenne.&amp;laquo;&lt;br /&gt; Weder bin ich Christ, Zarathustrier, oder Moslem;&lt;br /&gt; Ich bin kein Orientale noch Abendl&amp;auml;nder, in keinem Land und auf keiner See:&lt;br /&gt; Nicht aus der Natur, noch aus dem Himmel: Nicht von Indien, China, Bulgarien oder Saqsin;&lt;br /&gt; Nicht aus dem Iraq, noch aus dem Land Khorasan.&lt;br /&gt; Mein Ort ist alokal: Mein Zeichen ist kein Zeichen.&lt;br /&gt; Ich habe keinen K&amp;ouml;rper und kein Leben: Weil ich vom Leben des Lebens bin.&lt;br /&gt; Ich habe Dualit&amp;auml;t &amp;uuml;berwunden: Ich habe die zwei Welten als EINE gesehen:&lt;br /&gt; Ich bitte EINEN, ich wei&amp;szlig; EINEN, ich sehe EINEN, Ich rufe EINEN.&amp;quot; &lt;br /&gt; (aus  dem Divan-i-Shams-i-Tabriz.)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ob Kepler, Omar Khayyam, Attar oder Rumi, oder all jene, welche ihre Leidenschaft zu Forschen nach dem, was IST, immer in sich trugen, wie auch Sokrates, den der demokratisch P&amp;ouml;bel zum Tode verurteilte, weil er &amp;#39;die Jugend verderbe, die G&amp;ouml;tter nicht anerkenne, die die Stadt anerkennt, an die D&amp;auml;monen zu glauben und religi&amp;ouml;se Praktiken zu &amp;uuml;ben, die uns fremd sind.&amp;#39;, hatten etwas gemeinsam, das wohl nur der versteht, der auch zwischen den Welten steht; der erscheinenden Welt und der verborgenen Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description> 
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      <pubDate>Fri,  8 May 2009 11:04:12 +0100</pubDate>
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      <title>Zusammenhaenge  erkennen</title>
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      <description>&lt;br&gt;&lt;p&gt;Wahrheit kann nur erkannt werden, sie kann nicht erz&amp;auml;hlt werden und niemand kann sie besitzen. Erkenntnis, das Erkennen von Zusammenh&amp;auml;ngen und/oder dem Falschen ist das Erwachen der Seele, oder die Zweite Geburt, von der die Indischen Vedas und die Bibel berichten. Der Verstand kann nicht erkennen, er ist gepr&amp;auml;gt durch die jeweilige Kultur des Verstehenden. Er will auch nicht erkennen; ignorant lehnt er jegliches Erkennen ab. Damit entsteht eine Situation, in der die Seele, welche zaghaft etwas sucht, ihrer Suche auch bewusst ist, vom Denken des Verstandes daran gehindert wird, zu erkennen. Erkennen ist Zuh&amp;ouml;ren mit der Seele, Denken ist Bestimmen. Doch das, was ist, auch das, was das Unbekannte ist, bedarf keiner Bestimmung. Dabei ist der Verstand ein ausgezeichnetes Werkzeug, wenn er analytisch, logisch, unbeugsam, oder mit validen Argumenten, das, was er in den Schriften findet, begegnet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es kann nicht etwas zugleich wahr sein und unwahr. Niemand kann z.B. als physischer K&amp;ouml;rper aufsteigen zum Himmel, wobei dieser Himmel ein Ort der G&amp;ouml;tter sein soll.&amp;nbsp; Untersucht man den Ursprung dieser Vorstellung von einem solchen Himmel, dann kann man erkennen, dass es die Wandelsterne am Himmel waren, die die Griechen Planeten nannten, die als G&amp;ouml;tter verehrt wurden, weil sie eine erkennbare Beziehung hatten zu den Lebewesen auf dieser Erde; bei jeder Geburt spiegelten sie ihre Qualit&amp;auml;t in dem Geborenen. Die Semiten nannten den Planeten Venus vor 3000 Jahren &amp;#39;Astarte&amp;#39; und aus diesem Wort entspringt der &amp;#39;Star&amp;#39; der Stern, aber auch der &amp;#39;Astrologe&amp;#39; oder der &amp;#39;Astronom&amp;#39;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Beziehung der Planeten am Himmel samt ihrer Qualit&amp;auml;ten sind erkannt worden. Jene, die sie erkannt haben, haben dar&amp;uuml;ber in den Schriften berichtet. Sie waren auch den Menschen im alten Indien bekannt, und viele Menschen&amp;nbsp; in vielen Kulturen trieben gro&amp;szlig;en technischen Aufwand, wie in Stonehenge, Mesopotamien, oder Indien, um die Ordnung dieser Beziehung besser zu erkennen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Wissenschaft stand und steht immer in Konflikt mit jenen, deren Verstand nur die Macht-Hierarchie kannte und damit das f&amp;uuml;r Andere bestimmen wollten, was sie als ihre Ordnung vorgaben und definierten. So wird im&amp;nbsp;Tenach der Juden, welches auch die Bibel der Christen ist, ausf&amp;uuml;hrlich dar&amp;uuml;ber berichtet, wie die m&amp;auml;chtigen weltlichen Gelehrten vor etwa 2500 Jahren alle gefertigten Symbole der Venus, die sie Ashera, Astarte oder Ester nannten, ebenso zerst&amp;ouml;rten, wie die Ziggurate im Zweistromland, wie in Babylon, mit denen die Astrologen die Bahnen der Planeten studierten. Dieser Konflikt besteht noch heute und es gibt kaum jemand, der in diesem evolution&amp;auml;ren Krieg das Falsche vom Wahren trennen kann. Dabei ist es recht einfach, einen Zusammenhang wieder zu erkennen, wenn man die gemeinsamen Symbole der Schriften und W&amp;ouml;rter der Inder, Juden,&amp;nbsp;Semiten, Moslems&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;der isl&amp;auml;ndischen Edda deutet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So ist das Jehova, das Hebr&amp;auml;ische YHWH, das &amp;#39;Ich bin das Leben&amp;#39;. HWH ist das Leben und Chavvah (khav-vaw) ist der Lebensgeber (EVA). Chavvah ist aber auch das Prinzip Shiva aus den Veden und aus den Puranas der Inder. So sind der biblische Abraham und sein Weib Sarah (&amp;#39;Prinzessin&amp;#39;) der Brahma und sein Weib Sarasvati aus den indischen Schriften. Die Bibel weist sogar darauf hin, dass &amp;#39;Abrahams Vater von jenseits des Euphrats kam und anderen G&amp;ouml;ttern diente&amp;#39;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Grimnirlied der Edda aus Island hei&amp;szlig;t es:&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;quot;Valgrind ist das Gatter, das zu den G&amp;ouml;ttern f&amp;uuml;hrt, heilig, nahe heiligen T&amp;uuml;ren; &lt;br /&gt;alt ist dieses Tor, viele wissen nicht wie das Gatter verriegelt wird. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;nfhundert R&amp;auml;ume und vierzig weitere w&amp;auml;hne ich in Bilskirnir&amp;#39;s Geb&amp;auml;ude; &lt;br /&gt;von allen hohen Hallen, die ich sehe, ist die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te, die aufgerichtet wurde, die meines Sohnes. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;nfhundert T&amp;uuml;ren und vierzig weitere w&amp;auml;hne ich in Valh&amp;ouml;llu: achthundert Krieger eilen durch eine T&amp;uuml;r, wenn sie auf ihrem Wege der Erkenntnis sind.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sind insgesamt 432000 (540 X 800=432000) Krieger, so viele Jahre wie das dunkle gegenw&amp;auml;rtige Zeitalter misst, das die Inder Kali Yuga nennen.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Lied der Edda: &amp;#39;Der Seherin Gesicht&amp;#39; hei&amp;szlig;t es: &lt;br /&gt;&amp;THORN;a&amp;eth;an koma meyjar margs vitandi &amp;thorn;rj&amp;aacute;r &amp;uacute;r &amp;thorn;eim s&amp;aelig;, er und &amp;thorn;olli stendur; Ur&amp;eth; h&amp;eacute;tu eina, a&amp;eth;ra Ver&amp;eth;andi, sk&amp;aacute;ru &amp;aacute; sk&amp;iacute;&amp;eth;i, Skuld ina &amp;thorn;ri&amp;eth;ju. &amp;THORN;&amp;aelig;r l&amp;ouml;g l&amp;ouml;g&amp;eth;u, &amp;thorn;&amp;aelig;r l&amp;iacute;f kuru alda b&amp;ouml;rnum, &amp;ouml;rl&amp;ouml;g seggja. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#39;Von dort kommen Frauen, vielwissende, drei, aus dem Born, der unterm Baume liegt: Urd (Vergangenheit) hei&amp;szlig;t man Eine, die andre Werdani (Gegenwart) - sie schnitten ins Scheit - ,Skuld (&amp;#39;Soll&amp;#39; Zukunft) die Dritte; Lose lenkten sie, Leben koren sie Menschenkindern, M&amp;auml;nnergeschick.&amp;#39;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist die Trinit&amp;auml;t der drei Indischen G&amp;ouml;ttinnen Sarasvati, Parvati, und Kali (schwarz) als die weiblichen Prinzipien von Brahma, dem Erzeuger, Vishnu dem Erhalter und Shiva (schwarz), dem Zerst&amp;ouml;rer und Erneuerer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Semiten nannten Menschen, welche andere G&amp;ouml;tter (Elohim) als sie verehrten, &amp;#39;pagan&amp;#39; - im Sanskrit der Inder ist &amp;#39;Bhagavaan&amp;#39; ein personifizierter Gott. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wei&amp;szlig;e Pferd mit Fl&amp;uuml;geln gibt es als das Pferd des Kalki in den Indischen Vedas, als das Pferd Sleipnir des Odin aus der Edda und als das wei&amp;szlig;e Pferd Buraq (Blitz und Donner) mit Fl&amp;uuml;geln des Abraham und des Muhammad, auf dem er &amp;uuml;ber den Himmel flog.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Menschen im Alpenraum pr&amp;auml;gten vor 2000 Jahren ihre Vorstellung von einem geh&amp;ouml;rnten Wesen in den Gundestrup-Kessel, das mit einer K&amp;ouml;rperhaltung dargestellt wurde, wie auch Gott Shiva in den Kerbungen der Industal Kultur um 1800 B.C.E. dargestellt wurde; Shiva sitzt in der Meditations-Haltung.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zweite Geburt der Brahmanen wird in den Indischen Veden beschrieben als ein Prozess, in dem in einer Person die Seele &amp;#39;geboren&amp;#39; wird. In der Bibel gibt es viele Geschichten um Erstgeborene und Zweitgeborene und Jesus wusste offenbar um diese spirituelle Bedeutung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die legend&amp;auml;re Figur des &amp;Auml;gyptischen Gottes Osiris (El_Asar) findet sich wieder in den christlichen Evangelien als die Figur: &amp;#39;La_zar_us&amp;#39;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Haltung der Inder gegen&amp;uuml;ber den Frauen gem&amp;auml;&amp;szlig; dem ManuSmriti ist heute im Kuran, in der Torah der Juden dasselbe wie im ManuSmriti vor etwa 4000 Jahren:&amp;nbsp; V. 148. &amp;quot;In childhood a female must be subject to her father, in youth to her husband, when her lord is dead to her sons; a woman must never be independent.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hindus wie Moslems umrunden ihre St&amp;auml;tten, die sie heilig nennen. In Tibet den wei&amp;szlig;en Berg Kailash, als den Sitz des schwarzen Gottes Shiva; in Mecca die Kah&amp;#39;ba mit dem schwarzen Stein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor Muhammad existierte bereits dieser vedische Tempel in Arabien, das damals Arvastahn oder Aravstahn hie&amp;szlig;: &amp;#39;Land der Pferde&amp;#39; (Sansrkit: Arva = Pferde, Stahn = Ort). In ihm waren 360 Symbole vorhanden und sie wurden von Muhammad zerst&amp;ouml;rt. Muhammad konnte nicht lesen und wu&amp;szlig;te nichts &amp;uuml;ber die Bedeutung des vedischen Tempels und seiner astrologischen Vergangenheit. Er wu&amp;szlig;te auch nichts &amp;uuml;ber die Bedeutung der im Osten in Konjunktion mit der Venus vor dem Sonnenaufgang aufgehenden Mondsichel (im 12. Haus), welches nun das Zeichen des Islam ist, aber schon vor Muhammad verehrt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber diese und viele weitere Zusammenh&amp;auml;nge &amp;uuml;ber die Urspr&amp;uuml;nge der sog. religi&amp;ouml;sen Traditionen, wie sie von den Menschen aus S&amp;uuml;dost-Asien vor langer Zeit ihren Weg &amp;uuml;ber den Orient (&amp;#39;Osten&amp;#39;) und nach Europa genommen haben, habe ich etwas auf den Seiten der &amp;#39;Spirituellen Quellen&amp;#39; geschrieben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich ist&amp;nbsp;erkennbar, dass es immer einerseits die M&amp;auml;chtigen gibt und gab, welche die Menschen in spiritueller und sozialer Unfreiheit halten und hielten, aber auch, dass es immer bewusste Seelen gab, welche unbeugsam gegen&amp;uuml;ber den M&amp;auml;chtigen ihre Erkenntnis nicht nur von der verlogenen Welt der Religionen parabelten, sie parabelten auch &amp;uuml;ber die innere spirituelle Ordnung, so das es kein M&amp;auml;chtiger verstand. Trotzdem haben die M&amp;auml;chtigen immer jene Seelen verfolgt, die sich ihnen nicht unterwarfen, auch wenn die M&amp;auml;chtigen es beanspruchten im Namen eines&amp;nbsp;Gottes zu handeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ordnung der spirituellen Welt ist nur von der erwachten Seele zu erkennen, wie es z.B. die Seelen von Lao=Tsu, dem Buddha, Sokrates, Pythagoras, Jesus, Omar Khayyam, Shams i&amp;#39;Tibrizi, Rumi, Kab&amp;icirc;r, oder Bruno und Anderen auch heute&amp;nbsp;in sich erkannten. Im Au&amp;szlig;en dieser Welt hat die spirituelle Ordnung keine Bedeutung; hier herrschen die Gesetze der Evolution, als die indische Trinit&amp;auml;t aus Brahma, Vishnu und Shiva im ewigen Kreislauf von Geburt, Leben und Tod.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erkennt man, dass Religionen etwas &amp;Auml;u&amp;szlig;erliches sind, dann haben Religionen und der Verstand keine Bedeutung mehr f&amp;uuml;r den Sucher, erst jenseits der Ordnung dieser Welt kann man in sich selbst die Ordnung und das Sein finden, wenn man in sich sucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kabir sagt:&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; &amp;quot;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;O Mann! Was &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;hast Du erlangt&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;, wenn &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Du den Puranas zuh&amp;ouml;rtest? &lt;br /&gt;Du nahmst nicht an der Andacht teil, noch &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;speistest Du die Hungrigen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; &lt;br /&gt;Du hast Lust oder Zorn&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; nicht aufgeben&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;, hast Dich nicht freigemacht von Habgier, Du &amp;#39;Gott&amp;#39;!&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Du hast nie aufgeh&amp;ouml;rt andere zu Verleumden und all Deine Anbetung geht In Nichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;Durch Stra&amp;szlig;enraub und Einbr&amp;uuml;che machst Du dich satt, Du, S&amp;uuml;nder - &lt;br /&gt;und Du f&amp;auml;llst in diese Unkenntnis, die Dich sogar in der n&amp;auml;chsten Welt unbeliebt macht.&lt;br /&gt;Gewalt verlie&amp;szlig; nie Dein Herz; mit lebendigen Wesen hattest Du kein Mitleid: &lt;br /&gt;Paramanand&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; sagt: Du suchtest nie die heiligen Seelen &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;noch &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;sprachst Du &amp;uuml;ber das Heilige.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Du suchst und suchst, mein Freund, aber Kab&amp;icirc;r ist verschwunden:&lt;br /&gt;Der Tropfen ist verschmolzen im Ozean, wie kann er gefunden werden?&lt;br /&gt;Du suchst und suchst, mein Freund, aber Kab&amp;icirc;r ist verschwunden:&lt;br /&gt;Der Ozean ist verschmolzen im Tropfen, wie kann er gefunden werden?&amp;quot; &lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br /&gt;Paramanand, Gu sarang 1&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description> 
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      <pubDate>Wed, 22 Nov 2006 21:41:04 +0100</pubDate>
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      <title>Alyson</title>
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      <description>&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Alyson schrieb im IN:&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Kinder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Kinder, die negativ kritisiert werden, &lt;br /&gt;lernen, da&amp;szlig; sie schwach sind. &lt;br /&gt;Kinder, die oft n&amp;ouml;rgelnd kritisiert werden, &lt;br /&gt;lernen verdammen. &lt;br /&gt;Kinder, die geschlagen werden, lernen zu schlagen. &lt;br /&gt;Kinder, die verh&amp;ouml;hnt werden, &lt;br /&gt;lernen Sch&amp;uuml;chternheit und andere zu verh&amp;ouml;hnen. &lt;br /&gt;Kinder, die der Ironie ausgesetzt werden, &lt;br /&gt;bekommen ein schlechtes Gewissen und lernen &lt;br /&gt;anderen Vorw&amp;uuml;rfe zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinder, die ermutigt und ermuntert werden, &lt;br /&gt;lernen Selbstvertrauen. &lt;br /&gt;Kinder, denen man mit Toleranz und Geduld &lt;br /&gt;begegnet, lernen Geduld. &lt;br /&gt;Kinder die best&amp;auml;tigt werden, lernen werten. &lt;br /&gt;Kinder, die Ehrlichkeit erleben, &lt;br /&gt;lernen Gerechtigtkeit. &lt;br /&gt;Kinder, die Freundlichkeit erfahren, &lt;br /&gt;lernen Freundschaft. &lt;br /&gt;Kinder, die Geborgenheit erleben, &lt;br /&gt;lernen Vertrauen. &lt;br /&gt;Kinder, die umarmt werden, &lt;br /&gt;lernen Liebe in dieser Welt zu empfinden &lt;br /&gt;und zu lieben. &lt;br /&gt;Kinder, die geliebt werden, lernen leben. &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;dagger;Alyson&amp;dagger; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;*Statt zu googeln w&amp;uuml;rde ich nachdenken* &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(21.09.2005, 21:02)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe diese Worte und andere von ihr auf eine Seite gegeben.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Danke Alyson!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description> 
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      <pubDate>Wed,  4 Oct 2006 08:43:32 +0100</pubDate>
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      <title>Songs</title>
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      <description>&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Omar Chayyam&amp;#39;s Gedicht:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#39;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Wer einen Brotlaib hat auf seinen Wegen&lt;br /&gt;Eine H&amp;uuml;tte m&amp;uuml;de F&amp;uuml;&amp;szlig;e hoch zu legen&lt;br /&gt;Wer weder ein Herr ist, noch eines andern Sklave&lt;br /&gt;Sage ihm, gl&amp;uuml;cklich zu leben, dann ist seine Welt ein Segen.&amp;#39; &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hat mich inspiriert zu einem song: &amp;#39;No one can govern the sun&amp;#39;. Neil Young hat mich inspiriert zu den Harmonien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reginas Gedicht&amp;nbsp;hat mich inspiriert zu einem song &amp;#39;I saw myself dreaming a dream&amp;#39;: &amp;lt;doormann.org/songs.htm&amp;gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description> 
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      <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 18:29:42 +0100</pubDate>
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      <title>Friends</title>
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      <description>&lt;br&gt;Shams-i Tabrizi (1184-1247) sagt:

&quot;In der Zeit meiner Kindheit, war eine erstaunliche Bewusstwerdung ueber mich gekommen. Niemand beruecksichtigte meinen Zustand. Mein Vater war von meinem Zustand ahnungslos. Er sagte, &#39;Zunaechst einmal bist Du nicht verrueckt. Ich weiss nicht, was los mit Dir ist. Es ist auch nicht das Aufrichten und die Disziplin, und es ist nicht das und nicht das.&#39; Ich sagte, &#39;Hoere diesem Wort von mir zu: Mit mir bist Du wie Enteneier, die unter eine Henne geleget wurden. Die Henne bruetete sie aus, und Babyenten erscheinen. Als die Babyenten ein wenig groesser wurden, gingen sie mit der Mutter zum Rand des Stromes und kamen an das Wasser. Ihre Mutter war eine Henne. Sie lief entlang des Randes des Stromes, ohne Moeglichkeit in das Wasser zu steigen. Nun Vater, ich sehe, dass der Ozean mein Traeger geworden ist, und dieser ist meine Heimat und mein Zustand. Wenn Du von mir bist, oder ich bin von Dir, komme in den Ozean. Wenn nicht, gehe zurueck zu den Hennen. Das ist, wo Du aufgehaengt wirst&#39;. &quot; Er sagte, &quot;Wenn Du so Freunde behandelst, wie behandelst Du dann Feinde?&quot;


Kabir sagt:

&quot;Kabir, die Laute ist verklungen, all die Saiten sind zerrissen. 
Was macht die arme Laute, wenn der Spieler fort? 
Vom Waldbrand versengt steht laut schreiend der Baum: 
Ich will nicht in des Schmiedes Haende, dass er verbrennt mich ein zweites Mal! Kabir, das Liebste ist duerr, verachte das Gruen am Teiche: 
Auf ein einzelnes lebendes Sein kommen viele tausend Jaeger, wie oft wird es den Pfeilen entkommen? 
Der Mensch ist nur eine Puppe aus fuenf Elementen, der man einen menschlichen Namen gab ...  
Doch sind wir nur Gaeste fuer vier Tage, und trotzdem wollen wir grosse Zimmer!&quot;


Rumi sagt:

&quot;Wenn Du das ewige Leben entdecken willst 
und lebst in der sengenden Wueste der Stille, 
dann schreite mutig voran auf dem Weg und  
fuerchte nicht Schmerzen, Leid und Verlust. 
Nimm Schritt fuer Schritt gewissenhaft 
und riskiere dein ganzes Sein bewusst.&quot;


Lao=Tsu sagt:

&quot;Ins Leben hinausgehen - heisst ins Sterben eingehen 
Drei von zehn bejahen das diesseitige Leben 
Drei von zehn bejahen das jenseitige Leben
Drei von zehn verneinen das Leben und fuerchten den Tod 
Diese neun sehen nur das ausseere Leben - und verfallen dem Tode 
Der Zehnte - der Weise - schreitet durchs aussere Leben - ohne Ja und Nein - ohne Gier und Furcht - des Inneren gewiss. 
Keine aussere Macht kann ihn halten - keine Gewalt kann ihn vernichten - kein Tod kann ihn treffen - weil er jenseits des Todes lebt 
Wer zum inneren Leben heimfand - geht seinen Weg ohne Furcht vor Tigern oder Nashoernern - schreitet durch feindliche Heere ohne Panzer und Waffen. 
Denn sie koennen ihn nicht treffen, noch toeten - weil an ihm nichts mehr ist - das gemindert oder vernichtet werden kann.&quot; 


Sokrates sagt:

&quot;Mein lieber Kriton, wie soll ich dich davon ueberzeugen, dass Sokrates nur ich bin, der 
gerade mit dir redet, und nicht jener andere, den Du bald als Leiche auf diesem Lager 
hier sehen wirst?&quot;

Jesus sagt: 

&quot;Selig ist der, der war, bevor er wurde.&quot;


J.Krishnamurti says:

&quot;When you call yourself an Indian or a Muslim or a Christian or a European, or anything else, you are being violent. Do you see why it is violent? Because you are separating yourself from the rest of mankind. When you separate yourself by belief, by nationality, by tradition, it breeds violence. So a man who is seeking to understand violence does not belong to any country, to any religion, to any political party or partial system; he is concerned with the total understanding of mankind.&quot;

Es sind dies Freunde, deren Gedanken ich teile und deren Gedanken nicht sehr bekannt sind. Ihnen widme ich ergeben diese site.

Volker
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      <pubDate>Sun,  5 Mar 2006 13:17:02 +0100</pubDate>
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