<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <channel>
    <title>My Blog</title>
    <link>http://www.volker-doormann.org/Volker/</link>
    <description>doormann's Tripod blog</description>
    <lastBuildDate>Wed, 22 Nov 2006 21:41:05 +0100</lastBuildDate>
    <language>en-us</language>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
    
    <item>
      <title>Zusammenhaenge  erkennen</title>
      <link>http://www.volker-doormann.org/Volker/index.blog?entry_id=1593357</link>
      <guid>http://www.volker-doormann.org/Volker/index.blog?entry_id=1593357</guid>

      <description>&lt;br&gt;&lt;p&gt;Wahrheit kann nur erkannt werden, sie kann nicht erz&amp;auml;hlt werden und niemand kann sie besitzen. Erkenntnis, das Erkennen von Zusammenh&amp;auml;ngen und/oder dem Falschen ist das Erwachen der Seele, oder die Zweite Geburt, von der die Indischen Vedas und die Bibel berichten. Der Verstand kann nicht erkennen, er ist gepr&amp;auml;gt durch die jeweilige Kultur des Verstehenden. Er will auch nicht erkennen; ignorant lehnt er jegliches Erkennen ab. Damit entsteht eine Situation, in der die Seele, welche zaghaft etwas sucht, ihrer Suche auch bewusst ist, vom Denken des Verstandes daran gehindert wird, zu erkennen. Erkennen ist Zuh&amp;ouml;ren mit der Seele, Denken ist Bestimmen. Doch das, was ist, auch das, was das Unbekannte ist, bedarf keiner Bestimmung. Dabei ist der Verstand ein ausgezeichnetes Werkzeug, wenn er analytisch, logisch, unbeugsam, oder mit validen Argumenten, das, was er in den Schriften findet, begegnet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es kann nicht etwas zugleich wahr sein und unwahr. Niemand kann z.B. als physischer K&amp;ouml;rper aufsteigen zum Himmel, wobei dieser Himmel ein Ort der G&amp;ouml;tter sein soll.&amp;nbsp; Untersucht man den Ursprung dieser Vorstellung von einem solchen Himmel, dann kann man erkennen, dass es die Wandelsterne am Himmel waren, die die Griechen Planeten nannten, die als G&amp;ouml;tter verehrt wurden, weil sie eine erkennbare Beziehung hatten zu den Lebewesen auf dieser Erde; bei jeder Geburt spiegelten sie ihre Qualit&amp;auml;t in dem Geborenen. Die Semiten nannten den Planeten Venus vor 3000 Jahren &amp;#39;Astarte&amp;#39; und aus diesem Wort entspringt der &amp;#39;Star&amp;#39; der Stern, aber auch der &amp;#39;Astrologe&amp;#39; oder der &amp;#39;Astronom&amp;#39;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Beziehung der Planeten am Himmel samt ihrer Qualit&amp;auml;ten sind erkannt worden. Jene, die sie erkannt haben, haben dar&amp;uuml;ber in den Schriften berichtet. Sie waren auch den Menschen im alten Indien bekannt, und viele Menschen&amp;nbsp; in vielen Kulturen trieben gro&amp;szlig;en technischen Aufwand, wie in Stonehenge, Mesopotamien, oder Indien, um die Ordnung dieser Beziehung besser zu erkennen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Wissenschaft stand und steht immer in Konflikt mit jenen, deren Verstand nur die Macht-Hierarchie kannte und damit das f&amp;uuml;r Andere bestimmen wollten, was sie als ihre Ordnung vorgaben und definierten. So wird im&amp;nbsp;Tenach der Juden, welches auch die Bibel der Christen ist, ausf&amp;uuml;hrlich dar&amp;uuml;ber berichtet, wie die m&amp;auml;chtigen weltlichen Gelehrten vor etwa 2500 Jahren alle gefertigten Symbole der Venus, die sie Ashera, Astarte oder Ester nannten, ebenso zerst&amp;ouml;rten, wie die Ziggurate im Zweistromland, wie in Babylon, mit denen die Astrologen die Bahnen der Planeten studierten. Dieser Konflikt besteht noch heute und es gibt kaum jemand, der in diesem evolution&amp;auml;ren Krieg das Falsche vom Wahren trennen kann. Dabei ist es recht einfach, einen Zusammenhang wieder zu erkennen, wenn man die gemeinsamen Symbole der Schriften und W&amp;ouml;rter der Inder, Juden,&amp;nbsp;Semiten, Moslems&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;der isl&amp;auml;ndischen Edda deutet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So ist das Jehova, das Hebr&amp;auml;ische YHWH, das &amp;#39;Ich bin das Leben&amp;#39;. HWH ist das Leben und Chavvah (khav-vaw) ist der Lebensgeber (EVA). Chavvah ist aber auch das Prinzip Shiva aus den Veden und aus den Puranas der Inder. So sind der biblische Abraham und sein Weib Sarah (&amp;#39;Prinzessin&amp;#39;) der Brahma und sein Weib Sarasvati aus den indischen Schriften. Die Bibel weist sogar darauf hin, dass &amp;#39;Abrahams Vater von jenseits des Euphrats kam und anderen G&amp;ouml;ttern diente&amp;#39;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Grimnirlied der Edda aus Island hei&amp;szlig;t es:&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;quot;Valgrind ist das Gatter, das zu den G&amp;ouml;ttern f&amp;uuml;hrt, heilig, nahe heiligen T&amp;uuml;ren; &lt;br /&gt;alt ist dieses Tor, viele wissen nicht wie das Gatter verriegelt wird. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;nfhundert R&amp;auml;ume und vierzig weitere w&amp;auml;hne ich in Bilskirnir&amp;#39;s Geb&amp;auml;ude; &lt;br /&gt;von allen hohen Hallen, die ich sehe, ist die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te, die aufgerichtet wurde, die meines Sohnes. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;nfhundert T&amp;uuml;ren und vierzig weitere w&amp;auml;hne ich in Valh&amp;ouml;llu: achthundert Krieger eilen durch eine T&amp;uuml;r, wenn sie auf ihrem Wege der Erkenntnis sind.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sind insgesamt 432000 (540 X 800=432000) Krieger, so viele Jahre wie das dunkle gegenw&amp;auml;rtige Zeitalter misst, das die Inder Kali Yuga nennen.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Lied der Edda: &amp;#39;Der Seherin Gesicht&amp;#39; hei&amp;szlig;t es: &lt;br /&gt;&amp;THORN;a&amp;eth;an koma meyjar margs vitandi &amp;thorn;rj&amp;aacute;r &amp;uacute;r &amp;thorn;eim s&amp;aelig;, er und &amp;thorn;olli stendur; Ur&amp;eth; h&amp;eacute;tu eina, a&amp;eth;ra Ver&amp;eth;andi, sk&amp;aacute;ru &amp;aacute; sk&amp;iacute;&amp;eth;i, Skuld ina &amp;thorn;ri&amp;eth;ju. &amp;THORN;&amp;aelig;r l&amp;ouml;g l&amp;ouml;g&amp;eth;u, &amp;thorn;&amp;aelig;r l&amp;iacute;f kuru alda b&amp;ouml;rnum, &amp;ouml;rl&amp;ouml;g seggja. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#39;Von dort kommen Frauen, vielwissende, drei, aus dem Born, der unterm Baume liegt: Urd (Vergangenheit) hei&amp;szlig;t man Eine, die andre Werdani (Gegenwart) - sie schnitten ins Scheit - ,Skuld (&amp;#39;Soll&amp;#39; Zukunft) die Dritte; Lose lenkten sie, Leben koren sie Menschenkindern, M&amp;auml;nnergeschick.&amp;#39;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist die Trinit&amp;auml;t der drei Indischen G&amp;ouml;ttinnen Sarasvati, Parvati, und Kali (schwarz) als die weiblichen Prinzipien von Brahma, dem Erzeuger, Vishnu dem Erhalter und Shiva (schwarz), dem Zerst&amp;ouml;rer und Erneuerer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Semiten nannten Menschen, welche andere G&amp;ouml;tter (Elohim) als sie verehrten, &amp;#39;pagan&amp;#39; - im Sanskrit der Inder ist &amp;#39;Bhagavaan&amp;#39; ein personifizierter Gott. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wei&amp;szlig;e Pferd mit Fl&amp;uuml;geln gibt es als das Pferd des Kalki in den Indischen Vedas, als das Pferd Sleipnir des Odin aus der Edda und als das wei&amp;szlig;e Pferd Buraq (Blitz und Donner) mit Fl&amp;uuml;geln des Abraham und des Muhammad, auf dem er &amp;uuml;ber den Himmel flog.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Menschen im Alpenraum pr&amp;auml;gten vor 2000 Jahren ihre Vorstellung von einem geh&amp;ouml;rnten Wesen in den Gundestrup-Kessel, das mit einer K&amp;ouml;rperhaltung dargestellt wurde, wie auch Gott Shiva in den Kerbungen der Industal Kultur um 1800 B.C.E. dargestellt wurde; Shiva sitzt in der Meditations-Haltung.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zweite Geburt der Brahmanen wird in den Indischen Veden beschrieben als ein Prozess, in dem in einer Person die Seele &amp;#39;geboren&amp;#39; wird. In der Bibel gibt es viele Geschichten um Erstgeborene und Zweitgeborene und Jesus wusste offenbar um diese spirituelle Bedeutung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die legend&amp;auml;re Figur des &amp;Auml;gyptischen Gottes Osiris (El_Asar) findet sich wieder in den christlichen Evangelien als die Figur: &amp;#39;La_zar_us&amp;#39;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Haltung der Inder gegen&amp;uuml;ber den Frauen gem&amp;auml;&amp;szlig; dem ManuSmriti ist heute im Kuran, in der Torah der Juden dasselbe wie im ManuSmriti vor etwa 4000 Jahren:&amp;nbsp; V. 148. &amp;quot;In childhood a female must be subject to her father, in youth to her husband, when her lord is dead to her sons; a woman must never be independent.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hindus wie Moslems umrunden ihre St&amp;auml;tten, die sie heilig nennen. In Tibet den wei&amp;szlig;en Berg Kailash, als den Sitz des schwarzen Gottes Shiva; in Mecca die Kah&amp;#39;ba mit dem schwarzen Stein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor Muhammad existierte bereits dieser vedische Tempel in Arabien, das damals Arvastahn oder Aravstahn hie&amp;szlig;: &amp;#39;Land der Pferde&amp;#39; (Sansrkit: Arva = Pferde, Stahn = Ort). In ihm waren 360 Symbole vorhanden und sie wurden von Muhammad zerst&amp;ouml;rt. Muhammad konnte nicht lesen und wu&amp;szlig;te nichts &amp;uuml;ber die Bedeutung des vedischen Tempels und seiner astrologischen Vergangenheit. Er wu&amp;szlig;te auch nichts &amp;uuml;ber die Bedeutung der im Osten in Konjunktion mit der Venus vor dem Sonnenaufgang aufgehenden Mondsichel (im 12. Haus), welches nun das Zeichen des Islam ist, aber schon vor Muhammad verehrt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber diese und viele weitere Zusammenh&amp;auml;nge &amp;uuml;ber die Urspr&amp;uuml;nge der sog. religi&amp;ouml;sen Traditionen, wie sie von den Menschen aus S&amp;uuml;dost-Asien vor langer Zeit ihren Weg &amp;uuml;ber den Orient (&amp;#39;Osten&amp;#39;) und nach Europa genommen haben, habe ich etwas auf den Seiten der &amp;#39;Spirituellen Quellen&amp;#39; geschrieben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich ist&amp;nbsp;erkennbar, dass es immer einerseits die M&amp;auml;chtigen gibt und gab, welche die Menschen in spiritueller und sozialer Unfreiheit halten und hielten, aber auch, dass es immer bewusste Seelen gab, welche unbeugsam gegen&amp;uuml;ber den M&amp;auml;chtigen ihre Erkenntnis nicht nur von der verlogenen Welt der Religionen parabelten, sie parabelten auch &amp;uuml;ber die innere spirituelle Ordnung, so das es kein M&amp;auml;chtiger verstand. Trotzdem haben die M&amp;auml;chtigen immer jene Seelen verfolgt, die sich ihnen nicht unterwarfen, auch wenn die M&amp;auml;chtigen es beanspruchten im Namen eines&amp;nbsp;Gottes zu handeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ordnung der spirituellen Welt ist nur von der erwachten Seele zu erkennen, wie es z.B. die Seelen von Lao=Tsu, dem Buddha, Sokrates, Pythagoras, Jesus, Omar Khayyam, Shams i&amp;#39;Tibrizi, Rumi, Kab&amp;icirc;r, oder Bruno und Anderen auch heute&amp;nbsp;in sich erkannten. Im Au&amp;szlig;en dieser Welt hat die spirituelle Ordnung keine Bedeutung; hier herrschen die Gesetze der Evolution, als die indische Trinit&amp;auml;t aus Brahma, Vishnu und Shiva im ewigen Kreislauf von Geburt, Leben und Tod.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erkennt man, dass Religionen etwas &amp;Auml;u&amp;szlig;erliches sind, dann haben Religionen und der Verstand keine Bedeutung mehr f&amp;uuml;r den Sucher, erst jenseits der Ordnung dieser Welt kann man in sich selbst die Ordnung und das Sein finden, wenn man in sich sucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kabir sagt:&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; &amp;quot;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;O Mann! Was &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;hast Du erlangt&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;, wenn &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Du den Puranas zuh&amp;ouml;rtest? &lt;br /&gt;Du nahmst nicht an der Andacht teil, noch &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;speistest Du die Hungrigen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; &lt;br /&gt;Du hast Lust oder Zorn&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; nicht aufgeben&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;, hast Dich nicht freigemacht von Habgier, Du &amp;#39;Gott&amp;#39;!&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Du hast nie aufgeh&amp;ouml;rt andere zu Verleumden und all Deine Anbetung geht In Nichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;Durch Stra&amp;szlig;enraub und Einbr&amp;uuml;che machst Du dich satt, Du, S&amp;uuml;nder - &lt;br /&gt;und Du f&amp;auml;llst in diese Unkenntnis, die Dich sogar in der n&amp;auml;chsten Welt unbeliebt macht.&lt;br /&gt;Gewalt verlie&amp;szlig; nie Dein Herz; mit lebendigen Wesen hattest Du kein Mitleid: &lt;br /&gt;Paramanand&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; sagt: Du suchtest nie die heiligen Seelen &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;noch &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;sprachst Du &amp;uuml;ber das Heilige.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Du suchst und suchst, mein Freund, aber Kab&amp;icirc;r ist verschwunden:&lt;br /&gt;Der Tropfen ist verschmolzen im Ozean, wie kann er gefunden werden?&lt;br /&gt;Du suchst und suchst, mein Freund, aber Kab&amp;icirc;r ist verschwunden:&lt;br /&gt;Der Ozean ist verschmolzen im Tropfen, wie kann er gefunden werden?&amp;quot; &lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br /&gt;Paramanand, Gu sarang 1&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description> 
      <comments>http://www.volker-doormann.org/Volker/control.comment?a=render&amp;blog_id=1116227&amp;entry_id=1593357</comments>
	
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2006 21:41:04 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.volker-doormann.org/Volker/rss.xml">My Blog</source>     
    </item>
    
    <item>
      <title>Alyson</title>
      <link>http://www.volker-doormann.org/Volker/index.blog?entry_id=1567959</link>
      <guid>http://www.volker-doormann.org/Volker/index.blog?entry_id=1567959</guid>

      <description>&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Alyson schrieb im IN:&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Kinder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Kinder, die negativ kritisiert werden, &lt;br /&gt;lernen, da&amp;szlig; sie schwach sind. &lt;br /&gt;Kinder, die oft n&amp;ouml;rgelnd kritisiert werden, &lt;br /&gt;lernen verdammen. &lt;br /&gt;Kinder, die geschlagen werden, lernen zu schlagen. &lt;br /&gt;Kinder, die verh&amp;ouml;hnt werden, &lt;br /&gt;lernen Sch&amp;uuml;chternheit und andere zu verh&amp;ouml;hnen. &lt;br /&gt;Kinder, die der Ironie ausgesetzt werden, &lt;br /&gt;bekommen ein schlechtes Gewissen und lernen &lt;br /&gt;anderen Vorw&amp;uuml;rfe zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinder, die ermutigt und ermuntert werden, &lt;br /&gt;lernen Selbstvertrauen. &lt;br /&gt;Kinder, denen man mit Toleranz und Geduld &lt;br /&gt;begegnet, lernen Geduld. &lt;br /&gt;Kinder die best&amp;auml;tigt werden, lernen werten. &lt;br /&gt;Kinder, die Ehrlichkeit erleben, &lt;br /&gt;lernen Gerechtigtkeit. &lt;br /&gt;Kinder, die Freundlichkeit erfahren, &lt;br /&gt;lernen Freundschaft. &lt;br /&gt;Kinder, die Geborgenheit erleben, &lt;br /&gt;lernen Vertrauen. &lt;br /&gt;Kinder, die umarmt werden, &lt;br /&gt;lernen Liebe in dieser Welt zu empfinden &lt;br /&gt;und zu lieben. &lt;br /&gt;Kinder, die geliebt werden, lernen leben. &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;dagger;Alyson&amp;dagger; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;*Statt zu googeln w&amp;uuml;rde ich nachdenken* &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(21.09.2005, 21:02)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe diese Worte und andere von ihr auf eine Seite gegeben.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Danke Alyson!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description> 
      <comments>http://www.volker-doormann.org/Volker/control.comment?a=render&amp;blog_id=1116227&amp;entry_id=1567959</comments>
	
      <pubDate>Wed,  4 Oct 2006 08:43:32 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.volker-doormann.org/Volker/rss.xml">My Blog</source>     
    </item>
    
    <item>
      <title>Songs</title>
      <link>http://www.volker-doormann.org/Volker/index.blog?entry_id=1560627</link>
      <guid>http://www.volker-doormann.org/Volker/index.blog?entry_id=1560627</guid>

      <description>&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Omar Chayyam&amp;#39;s Gedicht:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#39;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Wer einen Brotlaib hat auf seinen Wegen&lt;br /&gt;Eine H&amp;uuml;tte m&amp;uuml;de F&amp;uuml;&amp;szlig;e hoch zu legen&lt;br /&gt;Wer weder ein Herr ist, noch eines andern Sklave&lt;br /&gt;Sage ihm, gl&amp;uuml;cklich zu leben, dann ist seine Welt ein Segen.&amp;#39; &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hat mich inspiriert zu einem song: &amp;#39;No one can govern the sun&amp;#39;. Neil Young hat mich inspiriert zu den Harmonien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reginas Gedicht&amp;nbsp;hat mich inspiriert zu einem song &amp;#39;I saw myself dreaming a dream&amp;#39;: &amp;lt;doormann.org/songs.htm&amp;gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description> 
      <comments>http://www.volker-doormann.org/Volker/control.comment?a=render&amp;blog_id=1116227&amp;entry_id=1560627</comments>
	
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 18:29:42 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.volker-doormann.org/Volker/rss.xml">My Blog</source>     
    </item>
    
    <item>
      <title>Friends</title>
      <link>http://www.volker-doormann.org/Volker/index.blog?entry_id=1422171</link>
      <guid>http://www.volker-doormann.org/Volker/index.blog?entry_id=1422171</guid>

      <description>&lt;br&gt;Shams-i Tabrizi (1184-1247) sagt:

&quot;In der Zeit meiner Kindheit, war eine erstaunliche Bewusstwerdung ueber mich gekommen. Niemand beruecksichtigte meinen Zustand. Mein Vater war von meinem Zustand ahnungslos. Er sagte, &#39;Zunaechst einmal bist Du nicht verrueckt. Ich weiss nicht, was los mit Dir ist. Es ist auch nicht das Aufrichten und die Disziplin, und es ist nicht das und nicht das.&#39; Ich sagte, &#39;Hoere diesem Wort von mir zu: Mit mir bist Du wie Enteneier, die unter eine Henne geleget wurden. Die Henne bruetete sie aus, und Babyenten erscheinen. Als die Babyenten ein wenig groesser wurden, gingen sie mit der Mutter zum Rand des Stromes und kamen an das Wasser. Ihre Mutter war eine Henne. Sie lief entlang des Randes des Stromes, ohne Moeglichkeit in das Wasser zu steigen. Nun Vater, ich sehe, dass der Ozean mein Traeger geworden ist, und dieser ist meine Heimat und mein Zustand. Wenn Du von mir bist, oder ich bin von Dir, komme in den Ozean. Wenn nicht, gehe zurueck zu den Hennen. Das ist, wo Du aufgehaengt wirst&#39;. &quot; Er sagte, &quot;Wenn Du so Freunde behandelst, wie behandelst Du dann Feinde?&quot;


Kabir sagt:

&quot;Kabir, die Laute ist verklungen, all die Saiten sind zerrissen. 
Was macht die arme Laute, wenn der Spieler fort? 
Vom Waldbrand versengt steht laut schreiend der Baum: 
Ich will nicht in des Schmiedes Haende, dass er verbrennt mich ein zweites Mal! Kabir, das Liebste ist duerr, verachte das Gruen am Teiche: 
Auf ein einzelnes lebendes Sein kommen viele tausend Jaeger, wie oft wird es den Pfeilen entkommen? 
Der Mensch ist nur eine Puppe aus fuenf Elementen, der man einen menschlichen Namen gab ...  
Doch sind wir nur Gaeste fuer vier Tage, und trotzdem wollen wir grosse Zimmer!&quot;


Rumi sagt:

&quot;Wenn Du das ewige Leben entdecken willst 
und lebst in der sengenden Wueste der Stille, 
dann schreite mutig voran auf dem Weg und  
fuerchte nicht Schmerzen, Leid und Verlust. 
Nimm Schritt fuer Schritt gewissenhaft 
und riskiere dein ganzes Sein bewusst.&quot;


Lao=Tsu sagt:

&quot;Ins Leben hinausgehen - heisst ins Sterben eingehen 
Drei von zehn bejahen das diesseitige Leben 
Drei von zehn bejahen das jenseitige Leben
Drei von zehn verneinen das Leben und fuerchten den Tod 
Diese neun sehen nur das ausseere Leben - und verfallen dem Tode 
Der Zehnte - der Weise - schreitet durchs aussere Leben - ohne Ja und Nein - ohne Gier und Furcht - des Inneren gewiss. 
Keine aussere Macht kann ihn halten - keine Gewalt kann ihn vernichten - kein Tod kann ihn treffen - weil er jenseits des Todes lebt 
Wer zum inneren Leben heimfand - geht seinen Weg ohne Furcht vor Tigern oder Nashoernern - schreitet durch feindliche Heere ohne Panzer und Waffen. 
Denn sie koennen ihn nicht treffen, noch toeten - weil an ihm nichts mehr ist - das gemindert oder vernichtet werden kann.&quot; 


Sokrates sagt:

&quot;Mein lieber Kriton, wie soll ich dich davon ueberzeugen, dass Sokrates nur ich bin, der 
gerade mit dir redet, und nicht jener andere, den Du bald als Leiche auf diesem Lager 
hier sehen wirst?&quot;

Jesus sagt: 

&quot;Selig ist der, der war, bevor er wurde.&quot;


J.Krishnamurti says:

&quot;When you call yourself an Indian or a Muslim or a Christian or a European, or anything else, you are being violent. Do you see why it is violent? Because you are separating yourself from the rest of mankind. When you separate yourself by belief, by nationality, by tradition, it breeds violence. So a man who is seeking to understand violence does not belong to any country, to any religion, to any political party or partial system; he is concerned with the total understanding of mankind.&quot;

Es sind dies Freunde, deren Gedanken ich teile und deren Gedanken nicht sehr bekannt sind. Ihnen widme ich ergeben diese site.

Volker
</description> 
      <comments>http://www.volker-doormann.org/Volker/control.comment?a=render&amp;blog_id=1116227&amp;entry_id=1422171</comments>
	
      <pubDate>Sun,  5 Mar 2006 13:17:02 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.volker-doormann.org/Volker/rss.xml">My Blog</source>     
    </item>
    
  </channel>
</rss>

  






